| Edition Libroskop, Band IV
Martijn
van Praagh Rezensionen: »Die außergewöhnlichen
Grundideen einer jeden Geschichte spiegeln sich in der Sprache wider. Im ganzen Band
stechen bizarre Bilder hervor, gibt es wundersame Wendungen und Menschlich-Abgründiges
wird als Handlungsmotiv entlarvt. Van Praagh zeigt sich als junger, unverbrauchter und
origineller Autor.« »Die sieben Texte von Martijn van Praagh sind nicht nur
inhaltlich, sondern auch stilistisch und sprachlich überaus abwechslungsreich und
originell. Somit zählt Das blaue Labyrinth zweifelsohne zu den besten Büchern,
die ich dieses Jahr gelesen habe.« »Über die ganze Strecke seiner Erzählungen überzeugt
Martijn van Praagh mit seiner psychologischen Sensibilität und einer surreal-bizarren
Transzendierung der gewohnten Realität. Seine Prosa lebt dabei auch durch ihre
Reduktionen, Aussparungen und offenen Enden, welche die Phantasie des Lesers ungeheuer
anregen ...« »Praagh beherrscht alle Facetten des Erzählens. ...
Praagh ist ein Muss für Liebhaber von Erzählungen.« »Viel besser als in seiner Liebesgeschichte Das blaue
Labyrinth kann man das Aufeinandertreffen von zwei
Menschen, die füreinander bestimmt scheinen, nicht beschreiben. Ein sehr interessantes
Debüt.« »Martijn van Praagh ist wohl das, was man einen
Kosmopoliten nennt ... Skurrile Ideen hat er genug ... Jede der sieben Geschichten ist in
einem anderen Stil geschrieben, mal poetisch, mal modern, mal Kriminalerzählung, mal
Tatsachenrekonstruktion. Ja, Herr van Praagh hat Sprachgefühl!« |
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